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11.05.2013
Alle Tomaten gepflanzt
Nun sind alle Tomaten gepflanzt: 34 Sorten, 37 Pflanzen. Die tiefste Nachttemperatur während der Eisheiligen soll bei 6-7°C liegen. Also besteht keine Gefahr für die Pflänzchen. Auf dem Bild sind Gerüststangen zu erkennen, die zu einem Partyzelt gehören - z.Zt. ohne Bespannung. Das Zelt soll uns dieses Jahr besser vor Braunfäule schützen. Ob es Top oder ein Flop wird, wird sich im Laufe des Sommers herausstellen. Ich werde darüber berichten.
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10.05.2013
10 Tomaten sind gepflanzt
Die ersten 10 "Boden"-Tomaten sind gepflanzt. Sie stehen relativ geschützt an der Garagenwand. Hier gab es im letzten Jahr praktisch keine Braunfäule. Weitere 20 "Boden"-Tomaten sollen folgen. Die Busch- und Wildtomaten (7 Pflanzen, 6 Sorten) befinden sich bereits in ihren Töpfen und stehen seit Anfang Mai draussen.
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09.05.2013
Tomaten: Sub-Arctic schlägt Feuerwerk knapp
Genau wie im letzten Jahr ist die erste Tomatenblüte am 9. Mai aufgegangen. Den ersten Platz erhält dafür die Sub-Arctic Cherry. Feuerwerk, die noch im 9x9cm-Topf auf die Auspflanzung wartet, zeigt schon etwas Gelb, ist aber noch nicht völlig aufgeblüht. Vielleicht noch heute im Laufe des Tages erhält sie den zweiten Platz.
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09.05.2013
Die Tomatenbeete sind vorbereitet
Kommt noch einmal Nachtfrost zu den Eisheiligen? Im Augenblick scheint es nicht danach auszusehen. Ich habe daher die Tomatenbeete vorbereitet und in den kommenden Tagen werden die Pflanzen nach und nach an ihre endgültigen Plätze gepflanzt werden.
Im Vergleich zum 2. Mai sehen die Pflanzen wieder besser aus, nachdem ich sie etwas kräftiger gedüngt hatte. Rechts im Bild steht ein Topf mit 2 Johannisbeertomaten und einer Gelben Wilden, die dort neben dem Gewächshaus stehen bleiben.
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02.05.2013
Die Tomatenpflanzen gefallen mir nicht
Die Tomatenpflanzen sehen nicht wirklich gut aus: hellgrüne, fast gelbe Blätter deuten auf irgendeinen Mangel hin. Ein Sonnenbrand kann man inzwischen ausschliessen, da die Pflänzchen schon lange tagsüber draussen stehen. Kleine Düngermengen haben bisher nicht viel gebracht. Es wird Zeit, dass sie in die Erde kommen. Die bereits in den endgültigen (größeren) Töpfen befindlichen Buschtomaten sehen viel besser aus.
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23.04.2013
Erste Blütenansätze bei den Tomaten
Ausgerechnet bei der späten Sorte Feuerwerk habe ich die ersten Blütenansätze dieses Jahres entdeckt.
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20.04.2013
Die Tomaten werden kräftiger
Die immer noch kühlen Nächte im Gewächshaus und die Abhärtung im Wind tagsüber haben bei den Tomaten dazu geführt, dass sie ihr starkes Längenwachstum eingestellt haben, aber dafür etwas kräftiger geworden sind. Bei den Buschtomaten (Bild vorne) erkennt man, dass die älteren Blätter recht hell sind. Dies ist auf einen Sonnenbrand bei den noch nicht an UV-Licht gewöhnten jungen Pflanzen zurückzuführen. Die neuen Blätter haben sich bereits ans direkte Sonnenlicht gewöhnt und sehen gesund und dunkelgrün aus.
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09.04.2013
Tomaten umgesetzt
Die fürs Freiland und große Schalen vorgesehenen Tomatenpflanzen wurden in 9x9 cm-Töpfchen umgesetzt und zunächst in den Wintergarten gestellt. Sobald es sicher frostfreie Nächte gibt, ziehen sie um ins Gewächshaus. Ab und zu dürfen sie auch für einige Zeit ins Freie, Sonne und Wind genießen. Aber nicht zu lange. (Am 7.4. hatte ich sie etwa vier Stunden nach draußen gestellt. Danach haben sie die Köpfe ziemlich hängen gelassen). Die Buschtomaten für die Terrasse (im Bild oben) wurden gleich in die endgültigen Töpfe gepflanzt.
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06.04.2013
Tomaten: Abhärtung brutal
Bemerkenswert gut haben die Tomaten die Abhärtung am 4. April überstanden. Also waren gestern zwei weitere Stunden im Schnee bei Temperaturen knapp unter 5°C angesagt. Da die Pflänzchen offenbar wieder alles gut überstanden haben, wird ihnen in den kommenden Tagen weiteres Ungemach drohen - in der Hoffnung das ungezügelte Wachstum vorerst einzudämmen.
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04.04.2013
Die Tomaten schiessen
Die Tomatenpflanzen sind inzwischen teilweise bereits 30 cm hoch. Zu hoch, wie ich finde. Sie haben viel Licht - was kein Problem darstellen sollte. Aber sie haben auch viel Wärme und sollten besser ab und zu draußen stehen. Bei Temperaturen um maximal 5°C traue ich mich jedoch nicht sie rauszustellen. Im vergangenen Jahr waren sie zu dieser Zeit wesentlich kleiner, was ein Bild vom 31.3.12 beweist. Das alte Foto ist rechts unten einkopiert. Das Größenverhältnis lässt sich an den Schildchen ablesen.
PS: Habe doch noch die Tomaten für eine Stunde bei 4,7°C an die Hauswand gestellt und dann wieder ins Warme geholt. Bis heute morgen (5.4.) hat keine Pflanze deswegen Selbstmord begangen.
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01.04.2013
Deutscher Wetterdienst: Kein Tomatenanbau 2013
Diese Meldung habe ich beim Deutschen Wetterdienst gefunden (siehe Screenshot). Es ist eine Warnung für Ostdeutschland und lautet: ".... Der Klimawandel führe aber leider auch dazu, dass es in diesem Sommer in Berlin und Brandenburg vermutlich kaum wärmer als 10 Grad werde. Ein Tomatenanbau und auch der Anbau von Feldgemüse werde in diesem Jahr wohl kaum möglich sein, sagte der Experte". - Wir warten erst einmal ab ehe wir unsere jungen Pflänzchen endgültig vernichten. PS: April - April
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30.03.2013
Frohe Ostern - trotz Kälte und Schnee
Seit 130 Jahren gab es keinen so kalten März in Berlin und Brandenburg wie in diesem Jahr. Seit 1892 hat es im letzten Märzdrittel nicht mehr so viel geschneit. Und dies alles nach dem sonnenärmsten Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Unsere Ostereier hängen also im weiterhin verschneiten Garten und an Gemüseanbau - oder auch nur die Tomaten ins Freie zu stellen - ist nicht zu denken.
Wir wünschen unseren Lesern dennoch ein frohes Osterfest und einen baldigen Beginn des Frühlings.
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26.03.2013
Tomatenwachstum
Die kleine Animation (Bild) soll das Wachstum der Tomatenpflänzchen nach dem Pikieren zeigen. Das erste Einzelbild wurde am 9. März kurz nach dem Pikieren aufgenommen, danach folgte bis 26. März fast täglich ein weiteres Bild.
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16.03.2013
Tomaten-Nachsaat
Leider ist auch bei der Nachsaat von Blondköpfchen und Schwarzer Prinz, klein nichts aufgegangen. Allerdings sind auch andere gleichzeitig ausgesäte Samen, wie Ananaskirschen und Kohlrabi, nicht aufgegangen. Das ärgert mich besonders, weil ich zuvor eine immens teure Aussaaterde angeschafft hatte. Für den Kilopreis dieser Erde bekommt man teilweise schon Fleisch im Supermarkt - und dann wächst nichts drauf! Somit haben wir dieses Jahr nur 34 statt 36 Tomatensorten im Anbau.
Da alle am 9.3. pikierten Tomatenpflänzchen angegangen sind, kann nun auch die Reserve (Bild) entsorgt werden. Eine Berner Rose und eine Baschkirische Rose wurden als Ersatz für die beiden nicht gekommenen Sorten vorher noch umgesetzt - damit es wenigstens 36 Tomatenpflanzen bleiben.
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09.03.2013
Tomaten pikiert
Da die Pflänzchen immer längere Hälse bekommen, wurde je ein Keimling jeder Sorte (außer den Problemkindern Blondköpfchen und der kleine schwarze Prinz) in etwas größere Pflanzschalen umgesetzt und dabei etwas "tiefer gelegt".
In den letzten beiden Tagen sind nur noch zwei zusätzliche Keime aufgegangen. Die Keimrate (ohne Nachsaat vom 7.3.) beträgt insgesamt knapp 90%, aufgeschlüsselt nach Jahren:
2007: 75% (wegen Blondköpfchen und Schwarzem Prinz) 2008: 100% 2009: 83% 2010: 100% 2012: 95%
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Bitte beachten Sie, dass wir mit vielen
der hier beschriebenen Pflanzen noch keine oder nur wenige Erfahrungen
haben. Der Anbau einiger Sorten - so wie wir ihn hier beschreiben - kann daher auch schief gehen.
Das Gartentagebuch stellt keine Anleitung zum Anbau dieser Pflanzen dar. Wer
Freude daran hat, kann miterleben wie uns die verschiedenen Aufzuchten
gelingen - oder auch nicht gelingen.
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